Potentialstudie
Die Gemeinde hat im Jahr 2013 eine Potentialstudie ausführen lassen, bei der Energiebedarf und das Potential für Energieerzeugung vor Ort erhoben wurde.
Energietag zur Bürgerinformation
Die Gemeinde Au hat am 27. Oktober 2017 einen Energietag abgehalten.
Kommunaler Klimaschutzpakt
Die Gemeinde Au ist dem Klimaschutzpakt Klimaschutzpakt des Landes BW mit den kommunalen Landesverbänden beigetreten.
kommunales Klimaschutzkonzept
Der Gemeinderat hat am 25. 2. 2021 auf gemeinsamen Vorschlag von CDU und WBU/Die Grünen Fraktion ein Klimaschutzkonzept beschlossen, nach dem bis zum Jahr 2030 die Hälfte aller CO2 Emissionen vor Ort einzusparen.
Hochwasserschutz und kalte Nahwärme?
Am 6. Mai 2021 wurde ein Antrag der WBU/die Grünen eingebracht, die geplanten Rückhaltedämme für Eberbach und Heimbach als Wärmequellen für kalte Nahwaermenetze zu nutzen.
PV und Notstromversorgung am Bürgerhaus
Die Gemeinde Au hat aus dem Bürgerhaus eine große PV-Anlage mit Batteriespeicher installiert und als Notstromanlage ausgelegt.
Wärmeleitplanung
In einer Arbeitssitzung des Gemeinderats im Dezember 2022 wurde ein Antrag zur kommunalen Wärmeplanung gemäß dem Klimaschutzgesetz diskutiert und als Vorschlag in die Verwaltungsgemeinschaft eingebracht. Im Zuge der Wärmeplanung soll in einem ersten Schritt der Energie- und Wärmebedarf von Haushalten und Gewerbe erfasst werden. Weiterhin sollen die Potentiale für zentrale Wärmeversorgung und Wärmenetze, sowie Erdwärme und weitere Wärmequellen untersucht werden.
Windkraft
Der Gemeinderat Au beschließt am 18.April 2024:
Die Verwaltung wird beauftragt mit den Gemeinden Horben, Merzhausen und der Stadt
Freiburg Abstimmungsgespräche über eine interkommunale Zusammenarbeit beim Bau
von Windenergieanlagen auf dem Illenberg (Mitte und Nord) zu führen und Verträge zu
den Themen Erlöspooling, Gewerbesteuer und Kommunalabgabe auszuarbeiten.
Im Hexentäler Amtsblatt vom 15. November 2023 hat sich der Horbener Gemeinderat mit einem offenen Brief offenen Brief an die Gemeinde Au gewandt. Der Auer Gemeinderat hat in der darauf folgenden Ausgabe des Hexentäler Amtsblatts am 1. Dezember darauf geantwortet.